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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-24T08:25:04+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Bedeutung der Hühnerhaltung für Selbstversorger</title>
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                                            Hühner eignen sich ideal für die Selbstversorgung, Eier sind vielfälltig zu verwenden ... lesen Sie dazu den Hühner-Ratgeber
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                 Wer sich selber versorgen möchte, hat unter anderem bei essenziellen Aminosäuren ein Problem. Diese müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da wir sie nicht aus anderen Aminosäuren aufbauen können. Genau dieses Problem macht Hühner zu einem sehr wichtigen Element in der Selbstversorgung: Das Hühnerei enthält alle wichtigen Aminosäuren in einem ausgewogenen Verhältnis. Cholesterin spricht dagegen? Wer in der Krise auf magere Kost umsteigt und nur ein paar Hühnereier in der Woche isst, wird damit kaum noch Probleme kriegen. 
 Veganer, die auf Hühnereier und Milchprodukte verzichten, haben es hingegen schwerer. Außer Soja eignet sich kaum eine Pflanze als produktiver Ersatz für tierische Eiweißquellen. Auch eine Kombination aus Erbsen und Bohnen wäre zur Not möglich, käme aber nicht ganz an Soja oder tierische Eiweißquellen heran. Zumindest sind Hülsenfrüchtler für Selbstversorger sehr wichtig, da diese mit ihren Wurzeln Stickstoff im Boden einlagern und damit zur wichtigen Zwischenfrucht werden. 
 Hühner sind aus einem weiteren Grund perfekte Nutztiere für Selbstversorger: Bruderhähne und Eier sind leicht zu portionieren. Außerdem suchen Hühner einen großen Teil ihres Futters selber und die Bruderhähne sind im mageren Winter bereits Geschichte. 
 Es gibt bei Hühnern auch einen Nachteil: Leider sind diese genau wie Menschen oder Schweine selber auf die Aufnahme essenzieller Aminosäuren angewiesen. Wenn sie im Auslauf keine Kleintiere finden, brauchen sie ausgewogene Proteine im Futter. Ziegen, Schafe oder Kühe können jedoch sämtliche Aminosäuren aus Grünkost aufbauen und wären in diesem Punkt im Vorteil. 
  Mehlwürmer züchten  
 Solange Hühner im Sommer fündig werden, brauchen sie nur noch einige Körner und eine Kalkquelle wie Muschelgrit. Selbstversorger können einfach alte Eierschalen sammeln, auskochen und klein gerieben mit den gequetschten Körnern an die Hühner verfüttern. Solange diese noch einige Gehäuseschnecken finden, wird es bereits reichen. Doch im Winter werden die Hühner nicht fündig. Eierschalen lassen sich horten, wer aber keinen Soja anbaut, hat zumindest mit Winterlegern ein großes Problem. 
 Mehlwürmer sind Insekten, welche sich zu 100 % als Nahrung für Mensch und Tier verwenden lassen. Sie sind relativ einfach zu züchten und auch zu trocknen. Ideal ist es, sie zuerst in den Kühlschrank, dann ins Gefrierfach und dann in die Sonne zu legen. Die Kälte betäubt und tötet die Mehlwürmer. Sind diese getrocknet, halten sie sich über einige Wochen oder vielleicht auch Monate. Wer die Produktion im Herbst hochschraubt, kann sich die Arbeit sparen und sie frisch verfüttern. 
 Für die  Zucht von Mehlwürmern  eignen sich Kunststoffwannen, als Futter reichen kleine Mengen Ost oder Gemüse sowie Brotreste und Weizenkleie oder Getreidekörner. Außerdem werden einmalig Mehlwürmer für die Nachzucht benötigt. 
  Hühner nachzüchten  
 Es gibt viele verschiedene Hühnerrassen mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Wer seine Hühnerwiese einzäunt, sollte eine flugfaule Rasse wählen. Wer gerne ein Hähnchen verspeist, würde zu einer wenigstens mittelschweren Rasse tendieren. Zumindest sollen die Hühner viele Eier legen, einige Rassen legen selbst im Winter, machen aber dennoch während der Mauser im Herbst Pause. 
 Leider brüten viele Legelinien kaum noch. Wer keine Kunstbrut, sondern Naturbrut wählt, sollte z.B. einige Seidenhühner halten und ihnen die Bruteier unterschieden. Schon werden die Seidis diese ausbrüten und die Küken aufziehen. 
 Gerade in der Krise stellt sich die Frage, ob der Strom für die Kunstbrut noch gleichmäßig fließt. Sicherer wäre also die Naturbrut. 
 Wichtig bleibt, die Hühner-Stämme für die Bruteier passend zu sortieren, damit die Eigenschaften der Rassen erhalten bleiben. Außerdem sollen Bruteier, Küken oder Hähne mit anderen Züchtern ausgetauscht werden, um der Inzucht vorzubeugen. 
  Weitere Tipps für Hühnerzüchter  
 Ein Selbstversorger hat volles Programm. Wer sein Gemüse und Getreide selber anbaut, ist froh um jedes Huhn, das selber sucht. Die schweren Hühnerrassen sind tendenziell fauler beziehungsweise brauchen mehr Hühnerfutter. Auch aus diesem Grund sind  leichte bis mittelschwere Legerassen  zu bevorzugen. Solange diese genug finden, lässt sich die Fütterung deutlich reduzieren. Dennoch freuen sich die Hühner über einige Reste aus Küche und Garten. 
 Neben dem Futter kommt es auch auf die Hygiene im Stall und auf sauberes Wasser an. Wegen Parasiten und Krankheiten wären robuste Hühnerrassen zu bevorzugen. Dieses wären Rassen, die entweder in Nordsee-Nähe oder in Höhenlagen erzüchtet wurden. Beispiele sind Appenzeller Spitzhauben aus der Alpenregion oder das etwas schwerere Augsburger Huhn. Klassiker sind unter anderem Italiener, Leghorn, New Hampshire, Rhodeländer, Sussex oder Wyandotten. 
 Wer mit einigen Hühnern anfängt und sich etwas Erfahrung aneignet, kann später mit geringem Aufwand auch mehr Hühner durchbringen. Es ist zumindest schön und zur Selbstversorgung auch anzuraten, ein paar frische Eier auf dem Tisch zu haben. Perfekt ist es, andere Selbstversorger mit Eiern und Bruderhähnen zu versorgen, wenn diese mit Körnern bezahlen. 
 Weitere Informationen zur Hühnerhaltung finden Sie auf https://www.huehner-ratgeber.de/ 
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                            <updated>2022-03-29T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Efeu als biologisches Waschmittel</title>
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                                            Efeu für die Wäsche oder als Spülmittel
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                <![CDATA[
                  Habt ihr schon mal  Efeu zum Waschen  verwendet?   
  Falls nicht, zeige ich euch heute wie einfach das  Waschmittel bzw. Spülmittel , aus den Blättern des Efeus gemacht wird!  
  Man kann auch die Wäsche mit frischen Efeu-Blättern waschen! Dazu muss man nur einige Blätter in einen Stoffbeutel oder eine Socke geben - und gut verknoten. Der besondere Vorteil dieser Pflanze&amp;nbsp; dass sie immergrün ist und man  das ganze Jahr über  die frischen Blätter zur Verfügung hat.&amp;nbsp;Die  im Efeu enthaltenen Saponine  haben seifenähnliche Eigenschaften, aus diesem Grund lässt sich daraus ein hervorragendes  Bio-Spülmittel oder auch Waschmittel  für die Wäsche herstellen.&amp;nbsp;  
   Hier das Rezept:   
   *  Man nimmt ein großes Schraub- oder Einmachglas  
   *  Ca. 60g Efeu-Blätter  
   *  1 Teelöffel Waschsoda  
   *  600ml Wasser  
  Zuerst werden die Blätter zerkleinert und in einen Topf gegeben. Dann fügt man einen Teelöffel Waschsoda hinzu (zur Keimtötung und zur Steigerung der Fettlösekraft), falls man dieses Produkt über mehrere Tage hinweg als Spülmittel verwenden&amp;nbsp; möchte. Anschließend wird es mit kochendem Wasser übergossen und lässt es unter Rühren mindestens 5 Minuten leicht köcheln. Nach dem Abkühlen fühlt man das Gemisch in&amp;nbsp; das Einwegglas und schüttelt es ab und zu, bis sich ein nennenswertet Schaum bildet. Danach wird es abgesiebt und in eine geeignete Flasche gefüllt.&amp;nbsp;  
  Jetzt ist das selbstgemachte Bio-Spülmittel aus Efeu fertig! Es besitzt eine  hohe Fettlöse- und Reinigungswirkung , und schäumt durch die  gelösten Saponine  recht gut. Für die Anwendung als Spülmittel sollte man ungefähr 2 Tassen ins Spülwasser geben!  
  Es sollte immer frisch zubereitet werden und innerhalb weniger Tage aufgebraucht sein, um die Vermehrung der Keime zu vermeiden. Die Lagerung im Kühlschrank kann die Haltbarkeit steigern.&amp;nbsp;  
  Auch zum Wäsche waschen kann die Lösung verwendet werden! Man gibt ca. 200ml ins Waschmittelfach der Waschmaschine. Für Wolle und Seide sollte man auf die Zugabe von Soda verzichten, da es die Fasern aufquellen lässt. Alternativ kann man dann Efeu frisch und pur verwenden!&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
       
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                            <updated>2019-04-08T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Aloe Vera</title>
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                                            Naturkosmetik - Schnelle Aloe Vera Creme 
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                <![CDATA[
                   Wer diese  Aloe Vera Creme  macht, der wird nie wieder eine andere kaufen, denn man weiß welche Inhaltsstoffe sich darin befinden!   
   Es ist ganz einfach und man braucht dafür nur  wenig Zutaten!    
   Mögt ihr den Frische-Kick? Dann fügt einfach Lemongras hinzu!   
   Habt ihr es lieber süßlich und blumig? Dann empfehle ich ein Öl mit Rosenduft!   
   Hautunreinheiten könnt ihr mit Teebaumöl vorbeugen!   
   Die Möglichkeiten sind so gut wie unendlich!   
   Die Aloe Vera Pflanze ist perfekt für die Hautpflege. Das Aloe Vera Gel spendet der Haut sehr viel&amp;nbsp;Feuchtigkeit -&amp;nbsp;Zusätzlich sorgt es für einen angenehmen Frische-Kick und kühlt die Haut nach dem Sonnen oder nach dem Sonnenbrand.&amp;nbsp;   
   Ich selbst habe für meine Aloe Vera Creme Milch verwendet, denn Milch (mindestens 3,5% Fett) ist dafür bekannt die Haut zu pflegen!   
   Damit man die Creme besser auf der Haut verteilen kann, kommt natürlich noch ein wenig Pflanzenöl (z.b.Mandelöl) ins Rezept.&amp;nbsp;   
   Bevor man mit der Aloe Vera Creme startet, musst man zuerst die&amp;nbsp;Pflanze vorbereiten. Dafür schneidet man drei große Blätter am Ende der Pflanze ab. Den gelben Saft der austritt braucht man nicht.&amp;nbsp;Um an das Gel zu kommen, muss man die Blätter jetzt der Schnittseite nach unten 10-15 Minuten lang stehen lassen, denn so kann der gelbe Saft ausrinnen.&amp;nbsp;   
   Während das passiert, kannst du mit dem Aloe Vera Creme herstellen starten.   
   Milch und Öl sind die Basis für die Creme, die gegen trockene Haut hilft.&amp;nbsp;   
    Zutaten: &amp;nbsp;   
 
    50 &amp;nbsp; ml &amp;nbsp; Milch &amp;nbsp; 3,5% Fett    
    100 &amp;nbsp; ml &amp;nbsp; Mandelöl    
    2 &amp;nbsp; Blätter &amp;nbsp; Aloe Vera    
     10 &amp;nbsp; Tropfen &amp;nbsp;   ätherisches Öl (z.b. Lavendel oder Rose)&amp;nbsp;  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;    
 
 
  Zuerst muss man die zimmerwarme (!) Milch zu einer leichten Creme schlagen. Das dauert ungefähr 3-4 Minuten mit dem Mixer. Die Milch wird nicht so fest wie Sahne aber merklich cremig, wenn später das Öl dazukommt.  
 
   Dann gibt man das Öl tröpfchenweise zur Milch. Wichtig: Die Milch wird währenddessen weiterschlagen. Nach etwa 5 bis 10 Minuten beginnt die Creme dickflüssiger zu werden - wenn nicht: Geduld haben und weiterrühren!&amp;nbsp;   
 
 
   Jetzt müsste der gelbe Saft der Aloe Vera verschwunden sein. Dann schneidet man die Blätter längs in Hälften und schabt mit einem Löffel das Gel der Pflanze ab.   
 
 
   Gibt das Aloe Vera Gel unter die Milch-Öl-Mischung (wieder gut verrühren) und fügt abschließend 10 Tropfen ätherisches Öl hinzu.   
 
 
   Die Stückchen des Aloe Vera Gels lassen sich am besten mit einem Pürierstab zu feinem Mus verarbeiten.&amp;nbsp;   
 
 
   Die Masse wird in einen Tiegel gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Es dauert nun ein wenig, bis die Creme fest wird und man eine schöne gleichmäßige Masse hat. Am besten einfach über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.   
 
 
 &amp;nbsp; 
   Damit die Creme lange hält, lagert man sie am besten im Kühlschrank!&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-04-01T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Knoblauch-Zitronen Kur</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Knoblauch und Zitronen - perfekt für die Gesundheit!
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                <![CDATA[
                  Gerade in der kalten Jahreszeit ist die Zitronen-Knoblauch Kur das ideale um seine Gesundheit positiv zu beeinflussen. Gemeinsam können sie die Blutgefäße, die Leber und das Immunsystem unterstützen. Die Kur&amp;nbsp;kann nicht nur drohenden Infekten Lebewohl sagen, da sie den Körper im wahrsten Sinne des Wortes einmal „durchputzt“, denn sie hilft auch wenn man häufig müde oder schlapp ist.&amp;nbsp;  
    Was braucht man dafür?    
 
  4 Biozitronen  
  12-15 Knoblauchzehen  
  Ein sauberes Schraubglas  
 
  Zuerst werden die Knoblauchzehen geschält und in ca. 1mm dicke Scheiben geschnitten, die man dann in das Schraubglas gibt.&amp;nbsp;Anschließend werden die Zitronen ausgepresst. Sollten Kerne darin sein, kann man diese ruhig auch mit ins Glas geben. Nun wird der Saft zum Knoblauch in das Glas geschüttet und das Glas mit einem Schraubdeckel gut verschlossen. Dies muss nun für mindestens drei Tage in den Kühlschrank um durchzuziehen. Erst dann kann man mit der Einnahme beginnen!  
  Am besten nimmt man das Zitronen-Knoblauch Gemisch über einen gewissen Zeitraum hinweg ein, da die Wirkung bei regelmäßiger Einnahme besser ist.  
  Man nimmt 2x täglich auf nüchternen Magen ein bis zwei Esslöffel des durchgezogenen Suds mit einem Glas stillem Wasser zu sich. Keine Angst, man schmeckt den Knoblauchgeschmack gar nicht mehr so stark, da die Zitrone&amp;nbsp;neutralisierend wirkt. Die Kur kann sogar schädliche Bakterien im Mund vertreiben und so Mundgeruch entgegen wirken.  
   KNOBLAUCH FÜR DAS HERZ-KREISLAUF-SYSTEM   
  Der Knoblauch – Zitronen – Kur wird außerdem eine reinigende Funktion des Blutes nachgesagt. Der Blutdruck kann sich normalisieren und das Herz-Kreislauf-System stärken. Zudem können Blutfette besser abgebaut werden.&amp;nbsp;  
     Auch für den Darm ist diese Kur besonders geeignet     
  Ein gesunder Darm ist der Schlüssel zur Gesundheit. Die Kur kann auch helfen den Darm bei der Verdauung zu unterstützen. Zudem kann sie gegen schädliche Viren und Bakterien helfen, die unsere Verdauung stören.  
                ]]>
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                            <updated>2019-03-25T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Huflattich</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Huflattich - bewährtes Hustenmittel
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Mit Huflattich den Husten vertreiben!   
  Der Huflattich ( Tussilago farfara ) gilt als eine der  ältesten Heilpflanzen  bei Atemwegserkrankungen.&amp;nbsp;  
  Auch&amp;nbsp; Wunden&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Hautausschläge &amp;nbsp;werden damit behandelt, hierbei allerdings nur rein äußerlich an den betroffenen&amp;nbsp;Stellen.&amp;nbsp;  
  Getrocknete Blätter des Huflattichs (Farfarae folium) kann man in der Apotheke kaufen, fertige Teemischungen gibt es jedoch nicht.&amp;nbsp;Als Tagesdosierung für Tee aus Huflattichblättern sollte 4,5 bis maximal 6 g nicht überschritten werden.&amp;nbsp;Für die Teezubereitung, sei es aus der beschriebenen Teemischung oder ausschließlich aus den getrockneten Blättern der Pflanze, werden 1 bis 2 Teelöffel&amp;nbsp;mit einer Tasse heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufgegossen. 3 bis 5 Minuten ziehen lassen, danach abseihen und 3 mal täglich je eine Tasse trinken. Wer mag, kann den Tee noch mit Honig süßen.   
  Dieser Tee&amp;nbsp;sollte aber in der Regel nur für eine begrenzte Zeitdauer genommen werden, denn&amp;nbsp;je nach dem Gehalt unerwünschter Begleit-Inhaltsstoffe, kann er Leberschäden verursachen.  Nicht länger als drei Wochen und nicht öfter als sechs Mal im Jahr.   
   Brusttee:   
    Huflattichblüten 20 g     
 Spitzwegerichblätter 20 g Königskerzenblüten 20 g Thymiankraut 20 g Käslikraut oder Eibisch (Blüten, Blätter) oder Fenchelsamen 20 g 
  Die Kräuter schneiden oder mit den Händen zerreiben, dann mischen und in ein Glas füllen.&amp;nbsp;   2 Esslöffel der Mischung werden mit 1 Liter kochendem Wasser übergossen. Den Tee zugedeckt 3 - 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben oder die Teekräuter entfernen, ev. in einen Thermoskrug füllen. Nach Belieben mit Hustenhonig oder Tannensprossenhonig süssen und 2-3 mal täglich 1 Tasse warm trinken, am besten 30 Minuten nach dem Essen.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-03-18T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bärlauch</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bärlauch - gesunde Frühlingsboten!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Seid Ihr auch schon fündig geworden?&amp;nbsp;  
  Die ersten pflanzlichen  Frühlingsboten  habe ich schon bei meinem Waldspaziergang entdeckt. Seit Jahren verfolge ich den Duft des Lauchgewächses und ernte und verarbeite diese  wunderbare Heilpflanze.&amp;nbsp;   
  Denn nicht nur die Bären stärken sich nach einem langen Winterschlaf mit den  wichtigen Nährstoffen  des Bärlauchs, auch für uns Menschen ist er sehr gesund. Zwischen März und April kann man ihn sammmeln und daraus eine  Vielzahl an Köstlichkeiten  machen.&amp;nbsp;  
  Wenn man die Blätter des Bärlauchs klein schneidet, oxidiert der schwefelhaltige Inhaltsstoff und wirkt beim Verzehr als  natürliches Antibiotikum  (Allizin), das z.b. Pilzinfektionen entgegenwirken kann. Die gesunde Pflanze hilft bei  Verdauungsbeschwerden, Magen-Darm-Problemen  und ist ein natürlicher Unterstützer für eine  gesunde Darmflora.   Außerdem senkt der Bärlauch den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel.  Er regt die Funktion der Leber und Galle an und hat eine regulierende Wirkung auf den Fettstoffwechsel. Er besitzt eine  hohe Konzentration an Mineralsalzen , es ist sehr viel  Vitamin C  vorhanden und er  wirkt schleimlösend auf die Atemwege.  Der hohe Gehalt an Adenosin wirkt  antioxidativ und stärkt das Immunsystem. &amp;nbsp;  
  Man kann daraus Bärlauchpesto, Suppe, Salat, Knödel, Salz, Nockerl, etc., machen!  
    Hier ein Rezept für leckeres Bärlauchpesto!    
    Die angeführten Zutaten mit dem Stabmixer pürieren und je nach Geschmack Salz und Pfeffer hinzufügen!    
     100g frischer Bärlauch gehackt&amp;nbsp;  
  100g geriebener Parmesan  
  50g geröstetet Pinienkerne  
  150ml Olivenöl  
  und schon ist das Pesto fertig! Guten Appetit!  
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            </content>

                            <updated>2019-03-11T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Petersilienwein</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Heiltrank für das Herz!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Der Pertersilienwein ist ein Heiltrank für das Herz!&amp;nbsp; „Wer im Herzen oder in der Milz oder in der Seite leidet, der trinke oft vom Petersilienwein, und es wird ihm besser gehen“, sagte Hildegard von Bingen einst.    
   Man braucht dafür nur wenig Zutaten und er eignet sich für Herzschmerzen, Altersherz, beginnende Herzprobleme, auch während der Grippe oder durch Rheuma sowie Wechseljahrsbeschwerden!  Bei Herzproblemen ist eine Abklärung beim Arzt vorausgesetzt und selbstverständlich!    
    Für den Petersilienherzwein benötigt ihr:  10 Stängel frische Bio-Petersilie, 1 Liter guten Wein (rot oder weiß oder auch gemischt) 2 EL Weinessig und 100 bis 150g Honig. Petersilie (samt Stängel) , Essig und Wein 5 minuten leicht kochen lassen, den Honig zugeben und weitere 5 Minuten lang köcheln. Danach durch ein Sieb oder Tuch klar filter und heiß abfüllen.&amp;nbsp;   
   Von dem Heilwein nimmt man 2 bis 3-mal täglich 1 Stamperl, am besten angewärmt oder zimmerwarm!   
   Bei auftretenden Herzbeschwerden zwei bis drei Esslöffel einnehmen. Man soll die positive Wirkung angeblich sofort merken können. Bei einer Kur zwischen 14 Tagen und mehreren Monaten kann man täglich drei Likörgläser davon trinken. Er wird ganz genau angewendet bei oder zur : Stärkung des Herzens, Schlafregulation, Blutdruckregulation, Stress und Müdigkeit sowie zur Vitalisierung des Kreislaufsystems!   
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                            <updated>2019-03-04T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Smoothies für die kalte Jahreszeit!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Smoothies sind gesund, lecker und machen lange satt!
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                <![CDATA[
                  Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sind   Smoothies   besonders gut für unser Immunsystem.  Sie enthalten &amp;nbsp;die wertvollen&amp;nbsp; Vitamine  und  Mineralstoffe  der verwendeten Obst– und Gemüsesorten und sind zudem noch sehr lecker. Ich verwende gerne saisonelle Zutaten und auch Obst und Gemüse, das ich selbst geerntet und für den Winter eingefroren habe!  
  Für diesen leckeren Smoothie habe ich Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen (aus dem eigenen Garten), Grapefruit, Limettensaft, Orangen, mein selbstgemachtes Vitamin C aus Hagebutten und Wasser verwendet!&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-02-25T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pfefferminztee</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pfefferminztee - als Heilmittel für die Gesundheit!
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Da ich im Spätsommer recht fleißig meine Minze gesammelt habe, darf ich jetzt in der kalten Jahreszeit einen köstlichen Pfefferminztee genießen! Er schmeckt viel intensiver zu den Tees aus dem Supermarkt und ist ein echtes Heilmittel bei zahlreichen Beschwerden!    
    Wer sich viel Mühe mit einer Aufgabe gegeben hat, soll auch irgendwann die Früchte seiner Arbeit ernten. Der Anbau von Pfefferminze erfordert wenig Mühe, dennoch kann man lange Zeit davon zehren.    
    Wenn Ihr die Pfefferminze trocknen wollt, um sich daraus im Winter einen leckeren und gesunden Tee&amp;nbsp;aufzubrühen, müsst Ihr euch aber etwas mehr anstrengen.    
    Für die Ernte schneidet man die Stängel am unteren Ende des Sprosses – am besten über dem letzten Blattpaar über der Erde – mit einer Schere ab und legt sie in einen kleinen Korb oder auf ein Sieb. Bitte nicht rupfen, denn das würde dazu führen, dass sich Bruchstellen an der Pflanze&amp;nbsp;bilden, die wiederum ein Einfallstor für Krankheitserreger sind. Jetzt werden die Blätter an einem warmen und hellen Ort (aber nicht direkt in der Sonne) getrocknet!    
    Alternativ kann man auch kleine Sträußchen aus den Stängeln mit Blättern binden und diese kopfüber zum Trocknen aufhängen.    
    Sobald die Blätter getrocknet sind, kann man sie abstreichen und in ein verschließbares Gefäß geben – so bleibt das Aroma bis zum Winter erhalten.    
    Der Tee schmeckt nicht nur köstlich, er ist sogar ein echtes Heilmittel und ein perfekter Wärmespender im Winter! Er hilft bei Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden und bei Kopfschmerzen (die Schläfen und die Stirn mit dem abgekühlten Pfefferminztee einzureiben).&amp;nbsp;    
    Probiert es einfach im nächsten Sommer aus, denn der selbst geerntete Pfefferminztee schmeckt einfach himmlisch!    
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                            <updated>2019-02-18T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Holunder - bei Erkältung oder Grippe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Holunder - Die Apotheke aus dem Garten!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Holunder ist im warsten Sinne des Wortes ein echtes Heilmittel bei Erkältungen.&amp;nbsp;Die Heilwirkungen des Holunders sind schon seit Jahrtausenden bekannt.&amp;nbsp;Sowohl Holunderblüten als auch –beeren gelten traditionsgemäß als Mittel gegen Erkältungen.  
  Schnelle Linderung bei Husten, Schnupfen und Co!  
  Der Holunderblütentee eignet&amp;nbsp;sich für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung, zur Schleimlösung in Nasennebenhöhlen und Bronchien sowie zur Stärkung des Immunsystems, außerdem unterstützt er mit seiner entgiftenden Eigenschaft bei Schlankheitskuren. Ihm werden harntreibende und blutreinigende Wirkungen zugeschrieben, weshalb er auch bei Hautunreinheiten und Rheuma eingesetzt wird. Äußerlich angewendet dient er der Hautpflege und Linderung von Hautentzündungen und leichten Verbrennungen.  
  Zum Glück war ich im Spätsommer recht fleißig und habe zahlreiche Beeren gesammelt und eingefroren - die ich jetzt bei einer Erkältung einsetzten kann! Vor kurzen habe ich den heißen Holunder gemacht, denn der Saft ist das perfekte Heilmittel bei Schnupfen &amp;amp; Co!  
   Heißer Holunder!   
    Für einen&amp;nbsp;  Holunderbeerensaft  &amp;nbsp;werden Zucker, Beeren und Wasser zusammen erhitzt. Anschließend wird der Saft abgegossen und luftdicht verschlossen. Wer es besonders gesund mag, kann den Saft auch ohne Zucker kochen. Allerdings hält er dann im Kühlschrank nur etwa drei Tage. Er lässt sich gut einfrieren und bei Bedarf auftauen und leicht süßen.    
  Holunder verkürzt die Erkrankung um rund 30% und auch die Schwere des Verlaufes wird sehr deutlich abgemildert. Holunder steigert die Zahl unserer Abwehrzellen und er verhindert das Wachstum von&amp;nbsp; Influenza -Viren sowie Bakterien in den oberen Atemwegen.  
  BITTE BEACHTEN! Unreife Holunderbeeren sind der Gesundheit nicht sehr zuträglich, denn sie enthalten Sambunigrin, aus dem Blausäure freigesetzt werden kann. Es kann Übelkeit und Erbrechen auslösen.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-02-11T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Chili-Schmerz-Salbe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wärmende Chili-Salbe für Verspannungen!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Leidet ihr auch unter lästigen Verspannungen? Dann hab ich ein bewährtes Hausmittel für euch!&amp;nbsp; 
 Gerade jetzt im Winter nach dem Skifahren, leide ich besonders unter Verspannungen, da hilft meine Chili-Schmerz-Salbe recht gut! Ich zeige euch wie ihr schnell und einfach die Salbe herstellt! 
    Für die Chili-Schmerz-Salbe braucht man:    
     100 ml hochwertiges Pflanzenöl (Olive,Sonnenblume oder Raps)  10 g Bienenwachs  30 g frische Chili     
    10-15 Tropfen ätherische Öle, die schmerzlindernd und durchblutungsfördernd wirken (z.b. Thymian, Eukalyptus, Rosenmarin, Latschenkiefer)    
    Als erstes stellt man den Chili-Ölauszug her, der die Basis für die Salbe bildet!    
    1. Chili-Schoten werden gesäubert und zerkleinert (getrocknete Schoten kann man mit der Küchenmaschine zerkleinern)    
    2. jetzt wird das Pflanzenöl in das Schraubglas gegeben und die Chili-Schoten hinzugefügt (dieses Gemisch bleibt dann für 2-5 Wochen an einem warmen Ort stehen)&amp;nbsp;    
    3. einmal täglich das Öl-Gemisch schütteln, damit kein Schimmel entsteht    
    4. das fertige Öl wird dann durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter gegossen&amp;nbsp;    
    (Wem diese Zubereitung zu lange dauert, der kann das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemisch ca. 50 min. leicht köcheln lassen)    
    5. jetzt wird das Chili-Öl mit dem Wachs im Wasserbad langsam erwärmt, bis alles geschmolzen ist    
    6. zur Feststellung der Konsistenz, kann man ein paar Tropfen auf einem Teller erkalten lassen (falls es zu flüssig ist, gibt man einfach noch etwas Wachs hinzu und falls es zu fest ist, gibt man einfach noch etwas Pflanzenöl hinzu)    
    7. jetzt fügt man die ätherischen Öle hinzu    
   Die Salbe kann man bei akuten Beschwerden 1-2 mal auf die betroffene Stelle auftragen! Bitte für Schwangere und Kinder nicht verwenden, da sie sehr scharf ist!   
    &amp;nbsp;    
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            </content>

                            <updated>2019-02-05T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kräuteröl - Heilmittel aus dem Garten!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Gehaltvolle Kräuteröle ganz einfach selbst gemacht!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Da ich in meinem Garten so viele Kräuter habe und nicht so viel aufbrauche wie es nachwächst, habe ich mir ein gehaltvolles Kräuteröl hergestellt. Es ist eine&amp;nbsp;einfache und effektive Methode zum Haltbarmachen meiner Kräuter.&amp;nbsp;   Die hochwertigen Öle eignen sich hervorragend um die Aromen der Kräuter aufzunehmen und lange zu konservieren.&amp;nbsp;  
  So kann man noch lange Zeit später&amp;nbsp;den köstlichen Geschmack von Basilikum, Thymian und Co genießen.&amp;nbsp;Je nach Geschmack und Experimentierfreude sind die Variationsmöglichkeiten bei der Herstellung der Kräuteröle praktisch endlos.  Zur Herstellung verwende ich&amp;nbsp;kaltgepresstes Olivenöl oder ein geschmacksneutrales Öl wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Zum Abfüllen verwende ich Flaschen oder Gläser, wo ich die Kräuter nach der Ziehzeit wieder problemlos entfernen kann. Neben Küchenkräuter verwende ich auch gerne Wildkräuter.    
  Zuerst werden die Kräuter geerntet und vorsichtig gesäubert. Dann werden sie in die Flaschen geschichtet und mit dem Öl übergossen. Umso mehr Kräuter man verwendet, desto intensiver wird das Öl. Anschließend lasse ich das Öl für ca. ein bis vier Wochen an einem kühlen und dunklen Ort ziehen. Ab und zu sollte man diese Mischung schütteln um Schimmelbildung vorzubeugen. Anschließend kann man die Kräuter entfernen, muss man aber nicht wenn die schöne Optik darunter leidet. Durchgesiebt hält es ca. 6-12 Monate.&amp;nbsp;  
  Das schmackhafte Öl eignet sich für Salate, zum Marinieren von Fleisch oder einfach als würziger Dip.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-11-27T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pech-Zugsalbe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Herstellung einer Pech-Zugsalbe
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Bis in die heutige Zeit hat sich das Harz (Pech) wegen seiner antiseptische Eigenschaft in verschiedener Form als Wundheilmittel erhalten. Das Pech dient&amp;nbsp;als Mittel gegen Wunden, Muskelschmerzen, Gicht, Rheuma, Brustleiden und als krampflindernde Arznei.&amp;nbsp;  
  Wie jedes Jahr mache ich selbst eine Pech-Zugsalbe, die ich auch gerne zu Weihnachten an meine Liebsten verschenke.&amp;nbsp;Die Salbe ist im Handel selten zu finden aber umso leichter selbst herzustellen.  
     Für die Salbe benötigt man:     
  80ml Olivenöl  
  30g Harz (entweder selbst gesammelt oder aus der Apotheke)  
  10g Bienenwachs  
  Salbentiegel  
  einen Topf mit Wasser und ein altes Sieb  
  In erster Linie verwende ich für die Salbe das Harz der Fichte - falls man keine Fichte in der Nähe hat, kann man auch das Harz der Tanne, Lärche oder Kiefer verwenden.&amp;nbsp;Das Harz tritt bei Bäumen aus, deren Äußeres verletzt ist. Der Baum sondert das Pech ab, um die Wunde wieder zu schließen. Ich sammle behutsam und in Maßen nur das harte Harz, welches sich leicht mit den Händen oder einem Messer abbrechen lässt. Flüssiges Harz ist wegen der hohen Feuchtigkeit für die Salbe ungeeignet.&amp;nbsp;  
     So stellt ihr die Pechsalbe her:     
  Olivenöl ins Glas füllen, im Wasserbad erwärmen und das Baumharz darin schmelzen.  
  Mit einem&amp;nbsp;Holzlöffel umrühren, bis sich das Harz löst.  
  Rückstände absieben und das Öl-Harz-Gemisch in ein anderes Glas füllen.  
  Das Glas ins Wasserbad stellen, Bienenwachs hinzugeben und unter Rühren schmelzen, bis es sich aufgelöst hat.  
  In desinfizierte Tiegel abfüllen, abkühlen lassen, verschließen und beschriften.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2018-11-26T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schafhaltung für Selbstversorger</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Schafe sind ideal für den Selbstversorger, denn sie sind ausgesprochen genügsam!
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Da wir neben unserem Garten noch ein zweites Grundstück besitzen und dieses zu pflegen auch recht aufwendig ist - haben wir uns entschlossen dass wir uns Schafe zulegen. Sie eignen sich besonders gut für Selbstversorger, denn sie sind ausgesprochen genügsam.&amp;nbsp;Eine ausreichend große Weide sowie ein Schafstall für den Winter reichen für eine eigene Schafherde aus.&amp;nbsp;  
  Ein Schaf gibt ca. 5 bis 10 Liter Schafsmilch pro Tag. Mit der Haltung einer kleinen Schafherde können wir als Selbstversorger so nicht nur unsere eigene, frische Schafsmilch genießen, sondern daraus auch Butter, Joghurt, Käse, Topfen&amp;nbsp;und viele andere Milchprodukte selber herstellen. Schafsmilch und daraus produzierte Lebensmittel sind durch einen hohen Fettanteil sehr nahrhaft. Sie ist&amp;nbsp;leichter verdaulich als Kuhmilch und zudem hat Schafsmilch einen hohen Vitamin- und Mineralgehalt. Außerdem brauchen wir nicht mehr das Gras mähen, denn das erledigen unsere fleißigen Helfer.  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-11-25T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kräutersalz</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kräutersalz selbst gemacht!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Ich habe aus den Kräutern aus meinem Garten ein eigenes Kräutersalz hergestellt. Das eignet sich hervorragend zum Würzen von Speisen und es ist auch noch sehr gesund!  
  Man nimmt frische Kräuter wie 1 Bund Petersilie, 1 Bund Rosmarin, 1 Bund Schnittlauch, 1 Bund Majoran, 1 Bund Thymian und Kapuzinerkresse! Die Kräuter werden klein geschnitten und auf einem Backblech im Rohr bei 35 C° etwa 20-30 Min. getrocknet. Zwischendurch sollte man die Kräuter öfters wenden. Wenn die Kräuter trocken sind, vermischt man sie mit ca. 1kg Meersalz und zerkleinert alles in der Küchenmaschine. Anschließend wird das Kräutersalz in Gläser gefüllt und es ist so sehr lange haltbar!  
  Man kann bei den Kräutern nach den eigenen Vorlieben wählen! Es ist sehr aromatisch und gesund!  
                ]]>
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                            <updated>2018-11-24T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kartoffelernte!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kartoffeln sind reif wenn sich die Schale nicht mehr mit den Fingern ablösen lässt!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Unser Kartoffel-Anbau war erfolgreich!&amp;nbsp;  
   Dank meiner &quot;großen&quot; Unterstützung, haben wir dieses Jahr zahlreiche Kartoffeln geerntet!&amp;nbsp;   
  Aber wie erkennt man das die Kartoffeln reif sind? Die Ernte sollte unbedingt vor dem ersten Frost und an einem trockenen Tag stattfinden. Auch die Sorte bestimmt den Erntezeitpunkt. Ob frühe, mittelfrühe oder späte Kartoffelsorten, die Sorte bestimmt – neben der Witterung – den Erntezeitpunkt und auch die Weiterbehandlung der Kartoffel. Späte Kartoffel eignen sich perfekt zum Einlagern. Man kann sie ab Anfang September bis Mitte November ernten und bis im Frühjahr lagern.&amp;nbsp;  
  Falls die Kartoffel grüne Stellen aufweisen sollte, gehört sie aussortiert, denn hinter&amp;nbsp;diesen grünen Stellen verbirgt sich Solanin, eine leicht bitter schmeckende Substanz, die giftig ist.&amp;nbsp;Der Stoff wird von unseren Verdauungsenzymen nicht abgebaut.&amp;nbsp;  
  Kartoffeln aus dem eigenen Garten sind toll. Sie sind leicht anzubauen, zu pflegen und zu ernten. Den richtigen Erntezeitpunkt festzustellen ist nicht schwer. Meist sieht man, wann es so weit ist. Die alte Bauernregel, noch drei Wochen zu warten, bis man endgültig erntet, ist wirklich hilfreich, denn die Kartoffeln sind dann besser lagerfähig. Wer viel Fläche zur Verfügung hat, sollte so anpflanzen, dass nicht alle Kartoffeln zur gleichen Zeit reif werden. So hat man länger frische Ware.&amp;nbsp;  
  Als erstes haben wir gleich mal Pommes in der Heißluftfritteuse gemacht, denn die mögen unsere Kinder besonders gerne!  
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                            <updated>2018-11-23T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Chiliöl - Die gesunde Schärfe!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Chiliöl selbst gemacht! Schärfe als medizinischer Wirkstoff! Chili wirkt bei Erkältungen schleimlösend, da die Frucht die Schleimhäute der Atemwege beeinflusst. Sie enthalten die Vitamine B1, B6 sowie die Mineralien Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink. 
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                <![CDATA[
                  Mögt Ihr es scharf? Dann hab ich heute ein herrliches Rezept für selbstgemachtes Chiliöl! Das feurige Gewürz pept nicht nur unsere Speisen auf, denn es kann sogar unsere Stimmung heben, die Pfundeschmelzen lassen und vor Krankheiten schützen. Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig dass man das Immunsystem stärkt und sich vor Viren und Bakterien schützt.&amp;nbsp;  
  Die Heilpflanze kommt aus der Familie der Nachtschattengewächse, dem aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugeschrieben werden. Das enthaltene&amp;nbsp;Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide. Es zählt zu den schärfsten Substanzen und wird über die Nahrung oder auch lokal aufgenommen. Dieser Wirkstoff wird bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten,&amp;nbsp;Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum empfohlen.&amp;nbsp;  
  Chili wirkt auch&amp;nbsp;gezielt gegen krebserregende Giftstoffe im Körper - ohne gesunde Zellen dabei zu schädigen! Die Cholesterinwerte werden gesenkt und auch das Herz profitiert von der wunderbaren Heilpflanze!  
  Das Chiliöl kann man zum Würzen von Pasta, Pizza, Risotto, Meeresfrüchte und deftigen Fleischgerichten verwenden! Zur Herstellung von Chiliöl&amp;nbsp;eignet sich jede Chili-, Peperoni und Paprika-Sorte.&amp;nbsp;  
  Man braucht nur 2 Tassen Speiseöl (ich habe hochwertiges Olivenöl verwendet)&amp;nbsp;  
  10 Chilischoten  
  1 Prise Salz  
  1 Teelöffel Zucker  
  1 leere Flasche  
  Zuerst werden die Chilis mit kalten Wasser gewaschen. Stängel entfernt und in Scheiben geschnitten. dann gibt man soviel Pflanzenöl in eine Pfanne, bis der Boden großzügig bedeckt ist. Danach wird das Öl erhitzt. Nicht zu heiß werden lassen. Öle sollten niemals anfangen zu rauchen. In das Öl gebt ihr jetzt eine klein geschnittene Chilischoten Scheibe. Kurz ziehen lassen und dabei schwenken. Die Pfanne vom Ofen nehmen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr es in Flaschen oder Einmachgläser füllen. Mit zusätzlichen Öl aus der Flasche etwa 2 cm bis unter dem Rand auffüllen.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-11-22T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Senfgurken einlegen!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Senfgurken sind extrem kalorienarm und bieten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe!
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                <![CDATA[
                  Durch die zahlreichen Sonnentage die wir diesen Sommer hatten - wuchsen meine Gurken in Hülle und Fülle. Ich habe daraus eingelegte Gurken gemacht, denn so haben wir auch im Winter noch einen Vorrat an den Köstlichkeiten. Außerdem sind eingelegte Gurken immer wieder ein beliebter Snack.&amp;nbsp; Selbst geerntetes Gemüse aus dem eigenen Garten zu konservieren ist ein regelrechter Trend geworden. Gurken sind sehr ertragreich - je öfter die saftigen Früchte geerntet werden, desto schneller wachsen neue nach.&amp;nbsp;   
  Zudem sind&amp;nbsp; Gurken ein echtes Superfood!&amp;nbsp;  Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und sind gleichzeitig ein Schlankmacher, weil sie wenig Kalorien haben. Sie sind&amp;nbsp; harnsäurelösend, wassertreibend und enthalten&amp;nbsp; den Wirkstoff Cucurbitacin, der die Durchblutung der Haut fördert!&amp;nbsp; Das Gemüse enthält insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe, aber auch Vitamin C und Vitamin E!      
   Das gilt nicht nur für Schlangengurken, sondern auch für Schmor- und Snackgurken!   
  Hier findet Ihr ein schnelles und leckeres Rezept für eingelegte Gurken:  
  Man braucht dazu 3 Zehen Knoblauch, die man in Scheiben schneidet  
  2 EL Salz  
  4000 g Gurken  
  600 ml Weißweinessig  
  1000 ml Wasser  
  250 g Zucker  
  20 g Senfkörner  
  3 Stk. Lorbeerblatt  
  5 Stk. Pfefferkörner  
  Zuerst werden die Gurken geschält, in der Länge halbiert und mit einem Löffel die Kerne entfernt. Danach werden sie in Daumengroße Stücke geschnitten und in eine Schüssel gegeben.&amp;nbsp;Mit dem Salz bestreuen, gut durchmischen und ca. 2 Stunden ziehen lassen. Danach in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Die Gurkenstücke mit den Knoblauchscheiben in gut gereinigte Gläser schichten. Die Zutaten für den Sud in einen Topf geben, aufkochen lassen und 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Gurken mit dem heißen Sud begießen und die Gläser sofort verschließen. Vor dem Essen sollten sie 4-6 Wochen durchziehen.&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-11-21T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spitzwegerich - das Antibiotikum unter den Heilpflanzen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Spitzwegerich - auch Lungenblatt oder Spießkraut genannt bietet eine beeindruckende Wirkung bei Husten, Lungen- und Bronchialleiden sowie bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut!
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                <![CDATA[
                  Spitzwegerich ist das Antibiotikum unter den Heilpflanzen und verfügt über den Pflanzenstoff&amp;nbsp;Aucubin, das der Wirkung eines Penicillins entspricht.&amp;nbsp;Die Schleimstoffe legen sich wie ein schützender Film über die Schleimhaut in Hals und Rachen und lindern dadurch Reizungen der Rachenschleimhaut und der Bronchien. Schleimhautentzündungen heilen schneller ab, weil die Gerbstoffe zusammenziehend wirken.&amp;nbsp;Das Kraut kann auch auf frische Wunden aufgebracht werden, wo es dank seiner antibiotischen und blutstillenden Wirkung gegen Infektionen wirkt und zu einer problemlosen Wundheilung beiträgt.&amp;nbsp;  
  Spitzwegerich wirkt antibiotisch, antibakteriell, adstringierend, blutreinigend und -stillend, wundheilend, entzündungshemmend, hustendämpfend, reizmildernd, schmerzlindernd, harntreibend, schleimlösend und auswurffördernd. Er wird bei Reizhusten, Bronchitis, Halsentzündungen, Raucherhusten, Ekszemen, Augenentzündungen, Insektenstichen, Leberproblemen und Ödemen angewandt.&amp;nbsp;Das Gewächs, das als Tee, Aufguss aus den Samen und als Pflanzensaft verwendet werden kann, wirkt unter anderem auf das Verdauungssystem, die Haut, die Atmungsorgane sowie den Stoffwechsel.&amp;nbsp;  
  Für einen Tee übergießt man&amp;nbsp;zwei Teelöffel getrocknete Spitzwegerichblätter mit einem Viertelliter kochendem Wasser und lässt ihn ca. 10 min. ziehen. Bei Atemwegserkrankungen sollte 3 mal täglich eine Tasse getrunken werden.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-11-15T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gundermann - Wirkung und Anwendung der Heilpflanze</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Gundermann oder Gundelrebe! Das ätherische Öl der Heilpflanze verfügt über entzündungshemmende, antibakterielle, krampflösende, antioxidative und schleimlösende Eigenschaften!
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                <![CDATA[
                  Die vielseitige Heilpflanze - &quot;Gundermann&quot;  
  Fast jeder von uns besitzt Gundermann im eigenen Garten.  Die ätherischen Öle  der Heilpflanze wirken  entzündungshemmend, antibakteriell, krampflösend, antioxidativ, schleimlösend  und sind äußerlich als&amp;nbsp;Kompressen oder Salben bei schlecht heilenden Wunden oder Abszessen einsetzbar.&amp;nbsp;Innerlich regt der Gundermann den Stoffwechsel an und eignet sich als Küchengewürz oder in Form einer Tinktur zum Einsatz gegen chronische Bronchitis, chronischen Schnupfen oder bei Blasen- und Nierenerkrankungen.&amp;nbsp;  
  Rezept:  
  1-2 TL frisches Gundermannkraut mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 5 Minuten bedeckt ziehen lassen; abgießen und bei Bedarf 1-2 Tassen täglich trinken. Nicht nur in der kalten Jahreszeit ist der  Tee  ein echter&amp;nbsp;Geheimtipp bei chronischer Erkältung oder chronischen Problemen mit den Nasennebenhöhlen.&amp;nbsp;  
  Für die  Tinktur  wird der frische Gundermann&amp;nbsp;zerkleinert, in ein verschließbares Gefäß gegeben und soweit mit 40%igem Doppelkorn oder Weingeist aufgefüllt, bis alle Teile bedeckt sind; Ansatz 2 – 6 Wochen ziehen lassen und ab und an schütteln; dann abseihen und die fertige Tinktur in dunkle Fläschchen abfüllen.  
     
                                             
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            </content>

                            <updated>2018-11-14T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Das stärkste natürliche Antibiotikum aller Zeiten!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses Tonikum hilft bei Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzerkrankungen!
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                <![CDATA[
                  Da der Winter vor der Tür steht, muss ich euch ein effektives Tonikum aus hochwertigen natürlichen und frischen Zutaten - zeigen. Das stärkste natürliche Antibiotikum ist wirkungsvoll bei vielen Krankheiten. Es stärkt erfolgreich das Immunsystem, es wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch und gegen Parasiten. Bei der Zubereitung ist es sinnvoll Handschuhe zu tragen!&amp;nbsp;  
  Zutaten:  
  Man nehme 700 ml Apfel-Weinessig (Bio)  
  eine viertel Tasse fein gehackter Knoblauch  
  eine viertel Tasse fein gehackter Zwiebel  
  zwei frische Pfefferoni (die schärfsten)  
  eine viertel Tasse geriebener Ingwer  
  2 EL geriebener Meerrettich  
  2 EL Kurkuma-Pulver  
  Alle Zutaten werden klein geschnitten, in ein Einmachglas gefüllt und der Apfelessig hinzugefügt. Gut verschließen und mehrmals täglich schütteln. Das Glas an einem kühlen und trockenen Ort für 2 Wochen aufbewahren. Anschließen das ganze absieben und fertig ist das Tonikum. Ihr braucht dieses Tonikum nicht im Kühlschrank aufbewahren, denn es ist sehr lange haltbar. Vorsicht: Der Geschmack ist sehr intensiv und scharf. Die trockenen Zutaten aus dem entstandenen Tonikum könnt ihr zum Kochen verwenden!  
  Jeden Tag einen Esslöffel einnehmen, so stärkt ihr euer Immunsystem und schützt euch gegen Erkältungen. Die Menge sollte täglich erhöht werden, bis die Dosis von einem kleinen Glas erreicht wird! Wenn es eure Kinder schaffen, dann dürfen sie auch gerne einen Löffel davon nehmen. Wird das Tonikum mit etwas Wasser gestreckt - so reduziert man die Wirkung!  
  Ein Tipp: Um das Brennen zu reduzieren, kann man nach dem Verzehr in eine Zitrone oder eine Orange beißen!&amp;nbsp;  
  Das Tonikum kann auch mit etwas Olivenöl als Salat-Dressing oder für Eintöpfe verwendet werden!  
  Wir sagen Grippe und Co den Kampf an!  
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                            <updated>2018-11-13T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Apfelsirup nicht nur lecker - sondern auch sehr gesund!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Apfelsirup selbst gemacht! Er liefert schnell Energie und bietet zahlreiche Inhaltsstoffe!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Da es dieses Jahr so viele Äpfel gibt und ich eigentlich immer etwas daraus machen muss, zeige ich euch heute ein leckeres Rezept für Apfelsirup. Ich hab aus den Äpfeln Mus gezaubert und wollte die Schalen nicht wegwerfen. So habe ich daraus einen köstlichen Sirup hergestellt. Es geht ganz einfach und ist perfekt für die kalte Jahreszeit!  
    Rezept:   Man verwendet die Schalen von ca. 20 Bio-Äpfeln und lässt diese in einem Kochtopf mit einem Liter Wasser, einer Zimtstange, 3 Nelken und 2 Anissternen kurz köcheln. Dann lässt man es einige Zeit stehen. Anschließend wird das ganze abgeseiht und mit einem Kilo Zucker noch einnmal aufgekocht. In sterile Flaschen abgefüllt und schon ist der leckere Apfelsirup fertig!  
  Der Apfelsirup schmeckt nicht nur hervorragend, er hat auch viele gesunde Inhaltsstoffe. Er lindert Entzündungen im Darm und liefert&amp;nbsp; Vitamin C, Mineralien, Fruchtzucker, die Vitamine der B-Gruppe, Kalium...   
    Die Inhaltsstoffe des Safts sind krebshemmend, sie beeinflussen die Verdauung positiv, verringern das Risiko von Kreislauferkrankungen und Arteriosklerose. Ein Glas Apfelsaft vor dem Frühstück reguliert die Verdauung und bringt die Darmflora wieder in Form. Durch seinen hohen Kaliumgehalt und durch die Fructose wirkt Apfelsaft auch blutzuckersenkend. Er wirkt basisch, das ist bei unserer Ernährung sehr wichtig und ausgleichend. Das Vitamin C neutralisiert freie Radikale. Die Spurenelemente Mangan, Kupfer, Chrom (bremsen den Hunger) und auch Molybdän sind in einem nennenswerten Ausmaß vorhanden. Das Kalium im Apfelsaft ist für die Nerven und die Muskeln wichtig.    
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                            <updated>2018-11-12T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Maroni - als wertvoller Gesundheitstipp!</title>
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                                            Maroni - Esskastanien! Gesund - Basisch - Glutenfrei! Maroni sind eine spezielle Weiterzüchtung der Esskastanie, die vielmehr als eine winterliche Leckerei darstellen!
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                <![CDATA[
                  Die leckeren Herbstkrationen sind da - nämlich die Maroni ;-) Im Herbst beginnt die Maronizeit und machen den Übergang zur kalten Jahreszeit mehr als erträglich. Sie haben nur kurze Zeit Saison und läuten quasi den Herbst ein. Maroni haben reichlich Kohlehydrate, aber kaum Fett. Sie enthalten wichtige Nährstoffe wie Kalium und Magnesium und zudem enthalten sie Vitamine A,C,B und E. Hauptsächlich werden Maroni in der Küche verwendet, doch in den südlichen Ländern wird daraus auch Likör oder Bier hergestellt.&amp;nbsp;  
  Die Esskastanien hätten in Wirklichkeit das Zeug für ein sehr gesundes Grundnahrungsmittel. Während wir uns also zumeist mit Brot, Nudeln und Milchprodukten mehr schlecht als recht ernähren, immer mehr übersäuern und chronisch vor uns hinkränkeln, wäre die Esskastanie eine sättigende und gleichzeitig glutenfreie sowie basische Alternative. Sie schmecken außerordentlich köstlich und sind mindestens so variationsreich in der Zubereitung wie Kartoffel.&amp;nbsp;  
  Wir essen die Maroni gerne gebraten, aber auch zu Desserts wie Kuchen oder Torten, Suppen oder zu Fleischgerichten schmeckt die vielseitig verwendbare Esskastanie einfach himmlisch!&amp;nbsp;  
   Hier ist das Rezept zum Maroni braten:   
    Zutaten:&amp;nbsp;    
 
  man nimmt einige Maroni  
  250 ml&amp;nbsp;Wasser&amp;nbsp;  
 
    Zubereitung:    
 
  Zum&amp;nbsp;Maroni braten&amp;nbsp;verwendet man am besten frische Maroni. (Ganz leicht auszuprobieren: Frische Maroni sinken im Wasser zu Boden, alte schwimmen oben auf).  
  Vor der Zubereitung die Maroni mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzen.  
  Die Maroni ca. 30 Minuten im Backrohr bei 220 °C rösten. Stellt ein Gefäß mit Wasser in das Backrohr, um ein Austrocknen der Maroni zu vermeiden.  
  Ihr könnt die Maroni alternativ auch ca. 15 Minuten im heißen Wasser kochen. Bei dieser Zubereitungsart gehen aber einige Geschmacksstoffe verloren.  
 
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2018-11-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grüne Tomaten?</title>
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                                            Grüne Tomaten nachreifen lassen!
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                  Habt ihr in eurem Garten auch noch so viele grüne Tomaten? Jetzt im&amp;nbsp;Herbst tragen viele Tomatenpflanzen noch jede Menge grüne Früchte.&amp;nbsp;Sind die Temperaturen niedrig und scheint die Sonne selten, können die Tomaten draußen nicht mehr ausreifen. Zum Wegwerfen sind die grünen Früchte allerdings zu schade. Die unreifen Tomaten sollten deshalb abgepflückt und zum Nachreifen in die Wohnung geholt werden. Ich habe sie in Zeitungspapier gewickelt und einige Tage gewartet. Es dauerte nicht lange und meine Tomaten waren alle rot. Ich habe daraus eine leckere Tomatensauce gemacht, die ich einfriere und somit auch noch im Winter einen Vorrat habe.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-11-05T09:00:00+01:00</updated>
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