Krisenvorsorge, Gold & Griechenland

Das Ergebnis der Parlamentswahlen in Griechenland generierte beim Goldpreis kein zusätzliches Kaufinteresse. Gewinnmitnahmen drückten Gold zeitweise gefährlich nahe an die 200-Tage-Linie. Hauptverantwortlich hierfür waren vor allem die positiven Einschätzungen zur Lage der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika und zum Arbeitsmarkt. Keinerlei Rückenwind kommt derzeit von der Preisfront - sowohl in Deutschland als auch in der Eurozone befanden sich im Januar die Konsumentenpreise aufgrund des Verfalls des Ölpreises auf Talfahrt. (Quelle Jörg Bernhard, 31. Jänner 2015)

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