Immer dramatischere Spaltung der Eurozone

Relativ unbemerkt hat sich die Eurozone seit der Einführung der Gemeinschaftswährung hinsichtlich ihrer industriellen Entwicklung tief gespalten. Viele nördliche Länder, insbesondere Deutschland, übernahmen immer mehr die Versorgung der gesamten Zone mit gewerblichen Gütern, während einige südliche Länder, die in den vergangenen Jahrzehnten ihre Industrieproduktion auf- und ausbauen konnten in den letzten Jahren innerhalb der Währungsunion in eine Stagnation ihrer industriellen Sektoren gerieten. Diese Länder haben seit dem Jahr 2000 nicht weniger als 13 % bis 30 % an jährlicher Industrieproduktion verloren, während Deutschland 20%, Österreich 38% und Irland (trotz Krise) sogar 67% Zugewinne verzeichnen konnten. Irland konnte sich auch als einziges der stark verschuldeten Krisenländer aus dem Abwärtssog befreien. (Quelle: www.jjahnke.net, 21.02.15)

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