Generalstabschef des österreichischen Bundesheeres empfiehlt Vorsorge für Krisenfälle

Beim Vortrag der "Agrar-Info-Exclusiv" in Linz konfrontierte der österreichische Generalstabchef General Othmar Commenda die Zuhörer mit Fragen wie: "Wer hat heutzutage noch eine "Speis" und ausreichend Lebensmittel für zwei Wochen zu Hause?" - damit wies er auf die Verwundbarkeit der Lebensmittelversorgen im Krisenfall hin. Es geht hier weniger um militärische Bedrohungen, sonder um die vielfältigen neuen Formen wie Terrorismus und Cyberattacken. Die meisten Österreicher sind für solche Krisen wenig oder gar nicht vorbereitet. Sollte ein "Blackout" also ein flächendeckender Stromausfall eintreten, würde im Land innerhalb weniger Tage pures Chaos ausbrechen.

Kühlaggregate & Heizungen würden ohne Energieversorgung versagen, die Menschen hätten wegen fehlender Transporte keine Vorräte an Lebensmitteln und Wasser mehr. In Geschäften wäre alles ausverkauft ... Leider gibt es diese Gefahren nicht nur im Fernsehen - so der Generalstabchef. Die Menschen müssen diesbezüglich sensibilisiert werden.

 

Die Blackoutbox ist eine Box gefüllt mit notwendigen Artikeln für die Überbrückung von länger andauernden Stromausfällen - sogenannten Blackouts. Abgestimmt auf die menschlichen Grundbedürfnisse nach maslowscher Bedürfnishierarchie bietet die Box alles was man in den ersten Stunden/Tagen benötigt. Kochmöglichkeit, Toilette, Licht, Radio und Nahrung sowie Wasser.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.